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Über uns












"Ich jauchze, denn ich habe den Himmel berührt.
Ich durchdrang das Firmament,
ich streifte die Sterne,
ich schäumte über vor Freude,
dass ich erglänzte wie ein Gestirn
und tanzte wie ein Sternbild."
Grab des Sarenput in Assuan



Alhazar (Westerburg) wurde in 1997 als Verein "Freundeskreis von orientalischen Tänzen Westerburg und Umgebung e. V." gegründet und in 2002 als gemeinnützig zur Förderung des Sports anerkannt. Schwerpunkte waren der klassisch orientalische Tanz und orientalische Folklore. Ab 2000 wurde der Tanzstil um ATS(R) American Tribal Style Belly Dance (R), Tribal Style Belly Dance und Tribal Fusion erweitert.

Im Jahr 2012 entschieden die Vereinsmitglieder, in erster Linie ATS(R) und Tribal Style Belly Dance zu tanzen. Ausfluege in andere Tanzstile wie Flamenco, Salsa, Improvisation werden von Zeit zu Zeit unternommen.

Die Auftrittsgruppe Alhazar besteht zur Zeit aus 5 Tänzerinnen unter der kuenstlerischen Leitung von Esméa (Petra Kaiser).

Trainiert wird donnerstags im Spiegelraum (Foyer) der Sporthalle der Berufsbildenden Schule in 56457 Westerburg
18.00-19.30 Uhr Einsteiger ATS(R), Tribal Style Belly Dance
19.30-ca. 21.30 Uhr Auftrittsgruppe Alhazar

Tanzbegeisterte sind gerne zu einem Probetraining donnerstags willkommen. Bitte vorher anmelden - siehe "Kontakt".

Fortbildungen erfolgten in den vergangenen Jahren über Tanz-Workshops und Kurse bei namhaften
Dozent(inn)en wie :

Gabriele Keiner,
Nea's Tribal,
Fat Chance Belly Dance (R) Dozentinnen, Paulette Rees-Denis (Gypsy Caravan), Devi Mamak, Rachel Brice, Jill Parker, Heather Stants, Unmata (USA - ATS(R), Tribal Fusion, ITS), Ansuya (USA)
Aladin El Kholy, Gamal Seif, Khaled Seif, Hassan Afifi,
Djamila, Maral, Manis
Sabine Cermann-Hanewinkel
Sophia Chariarse
Mayemouna Gaye (Afrikanischer Tanz),
Gaby Herzog Wiesbaden (Flamenco), La Rosario (Flamenco, Sevillanas),



"Hand of Fatima" - Hand der Fatima. Im arabischen Raum "Khamsa" (fünf) genannt. Schützendes Amulett gegen den sog. bösen Blick, Glücksbringer. Die Hand der Fatima ist seit rund zwei Jahrhunderten in vielen Ländern der Welt zu finden, insbesondere in Ägypten, Syrien, Iran, Irak, Türkei, Israel, Marokko, Algerien, Tunesien wie auch in Indien und Indonesien.